Webshop, Online-Shop, Internet-Shop -
Konzeption, Gestaltung, Programmierung, Umsetzung

Der beste Webshop, Online-Shop bzw. Internet-Shop!?

Sie möchten einen Shop aufbauen und in das Online-Business einsteigen? Oder suchen nach einer professionellen Webagentur, die sich Ihrem bestehenden Shop annimmt? Bevor Sie starten, sollten Sie einige Punkte berücksichtigen, die wir aus dem Alltag unserer Webagentur kennen. Welches System zu tragen kommt, hängt immer individuell von Ihren Bedürfnissen ab. Lassen Sie sich beraten.

Lesen Sie einfach den folgenden Text und Sie werden mindestens 1 Erkenntnis reicher sein.

  • Es gibt grundlegend drei Formen von Webshop Software, die sich, je nach Anforderungen, für Sie eignen.

    1. Was ist die richtige Online-Shop Software?

    Der gemietete Internet-Shop

    Ein Nachteil ist, dass jeden Monat ein, in der Regel erträglicher Betrag, gezahlt werden muss. Großer Vorteil ist, gerade bei Klein- und mittelständischen Unternehmen, die geringeren Einrichtungskosten und die Integrationen in die eigene Website. Die Aktualisierungen der Software sind kostenlos und es können bei vielen Anbietern Pakete genutzt werden, die gerade benötigt werden und die "optimal" zu Ihrer Aufgabe passen.


    Der Open Source Webshop

    Open Source Webshops kosten erst einmal nichts und können viel. Hier verhält es sich wie bei den CMS-Systemen. Der Kostenfaktor verbirgt sich allerdings in der Programmierung auf die individuellen Anforderungen. Wer nur über das Internet vertreibt und mehr als 400 Produkte anbeitet, kommt an diesen Open Source Lösungen nicht vorbei.


    Der Online-Shop als Eigenentwicklung

    Fast jedes Unternehmen mit einem erfolgreichen und meist großen Online-Shops stellt irgendwann fest, dass der Anteil an fertigen Lösungen nicht optimal genug an die entstandenen Bedürfnisse heranreichen. Der Anteil an individuell programmierten Lösungen steigt, bis man sich zu der Investition entschließt, eine individuelle Eigenentwicklung realisieren zu lassen.

  • Vergessen Sie den Glauben, sich über einen Online-Shop die Ladenmiete zu sparen.

  • 2. Online-Shops und Warenwirtschaft

    Je nach Größe steigt das Bedürfnis nach Optimierung der Ablaufprozesse im Unternehmen. Dann wird eine Integration von Lagerhaltungen oder der Buchhaltung bzw. anderer warenwirtschaftlicher Aufgabenstellungen benötigt. Jetzt kommt es darauf an, dass die richtigen Schnittstellen vorhanden sind. Ein gutes Shopsystem hat sie in der Regel.

  • 3. SEO oder untergehen

    Mit einen Shop online zu gehen, ist eine Sache. Nicht gefunden zu werden aber so, als wenn Sie sich mit Ihren Angeboten im Urwald verstecken. Dann benötigen Sie auch keinen Shop im Web.

    SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung wird von der Wichtigkeit unterschätzt und von den Kosten häufig überschätzt. Es gibt Anbieter, die Ihnen für ein paar 100 Euro die besten Plätze bei Google und Co. versprechen, aber sie sind unseriös und können Ihrem Unternehmen sogar schaden. Lassen Sie sich lieber beraten und von einer seriösen Agentur betreuen. Regelmäßig betreuen! Bei einem Online-Shop mit einer mittleren Größe kommen Sie nicht daran vorbei. Und es rechnet sich. Richtige Produktbeschreibungen zu verfassen, können Sie lernen, wenn Sie die Zeit dafür haben. Den Rest sollten Sie Profis überlassen, wenn Sie potentielle Käufer in Ihren Shop leiten wollen.

  • 4. Die Bilder - Was ist das wichtigste am Shop im Internet?

    Der Interessent kennt Sie nicht und sucht ein Produkt. Sie können einen tollen Preis anbieten, haben Sie aber kein Foto, das dem Interessenten das Produkt, was er sucht, visuell bestätigt. Er/Sie wird es nicht bestellen.

    Als Webagentur hier unsere Erfahrung im Umgang mit den Produktabbildungen. Sehen wir mal davon ab, dass die Abbildung illegal geklaut wurde (ein schlechter Start für jede Unternehmung) oder vom Hersteller gestellt werden.
    Nicht nur Gründer kommen schnell auf eine Idee: Ich spare mir die Kosten und mache es selbst. Ich kaufe mir die neuste Kamera und habe dann tolle Bilder. Erste Erkenntnis: geht doch, habe aber ziemlich lange dafür gebraucht und die eigentliche Arbeit ist liegen geblieben. Zweite Erkenntnis: Warum sehen die Bilder der Konkurrenz besser aus? Dritte Erkenntnis (nach mehrstündiger oder -tägiger Recherche): Ich brauche auch noch eine Blitz- oder Lichtanlage oder ein Lichtzelt. Vierte Erkenntnis: Warum sehen die Bilder der Konkurrenz trotz neuer Lichtanlage immer noch besser aus? Nun, dass können wir Ihnen sagen, ohne Ihnen auf die Füße zu treten. Es liegt nicht am Equipment, sondern am Können.
    Photographers makes light work.

    Als Webagentur bieten wir Ihnen nicht nur professionelle Produktfotografie, sondern auch persönliche, individuelle Schulungen anhand Ihrer Produkte, mit Ihrem Equipment vor Ort oder bei uns.

  • 5. Zahlungsarten

    Gehen Sie auf eBay und kaufen Sie sich ein Produkt über 400 EUR. Wählen Sie einen Anbieter mit Pay-Pal oder ohne. Wer schon mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, weiß wovon wir sprechen. Waren- und Geldfluss sollten reibungslos laufen.
    Daher ist die Zahlungsart optimiert auf Ihre Zielgruppe wichtig. Sie haben einen Lieferservice für Pizza, Burger und Co? Zahlung bei Lieferung. Sie brauchen, zumindest für den Start, keine Online-Zahlungssysteme!
    Ihre Produkte kosten wenig und Ihre Zielgruppe hat kein großes Einkommen? Dann können Sie auf Kreditkarten erst einmal verzichten. Sie haben teure Produkte und entsprechende Kunden? Sie kommen um ein breites Spektrum an Zahlungsmöglichkeiten und vor allem Kreditkarten nicht umhin.

  • 6. Ein Shop im Web und alles läuft. Weit gefehlt.

    Wer stellt neue Produkte und Angebote ein? Wer erledigt die Dinge, die angepasst, verändert oder erneuert werden müssen? Große Unternehmen haben dafür eigene Abteilungen mit Spezialisten. Je kleiner das Unternehmen, je problematischer wird es. Bei Kleinunternehmen ist es häufig der Chef, der sich darum kümmert, bis er merkt, dass er seinen Kernaufgaben nicht mehr nachkommen kann. Die Webshop-Pflege gehört allerdings zum sehr zeitintensiven täglichen Geschäft. Hierfür sollte man die Zeit haben. Hat man sie nicht, ist die Unternehmung zum scheitern verurteilt. Machen Sie sich darüber vorher gedanken!

  • 7. Shop steht - Aber dann? - Der Kundenservice

    Wenn Sie über selbst über einen Shops bestellt haben, wie haben Sie vorab entschieden, welche gut und welcher schlecht waren? Und konnten Sie sich den Namen des Shops merken?

    Der Name ist eine Frage des Corporate Designs und auch des Werbeaufkommens. Der Rest liegt aber in Ihrem Handeln. Teil eins: Das Produkt muss stimmen. Teil zwei: Es sollte so schnell wie möglich beim Käufer sein. Das ist Pflicht. Bald bietet Amazon Same-Day-Delivery an (morgens bestellen, abends ausgeliefert). Der Anbieter weiß warum. Der Kunde ist so begeistert, dass er nur noch über dieses Unternehmen bestellt.
    Kulanzverhalten, ein einfacher Retourenprozess, eine Telefonnummer, die mit einem Ansprechpartner besetzt ist und ab und zu, ohne zu nervig zu sein, ein nützliches Angebot über E-Mail oder Newsletter. All das trägt zu Ihrem Erfolg bei.

  • Webshops die wir bevorzugt verwenden:

    Magento Presta Shop isotope (Contao) OpenCard

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